Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2017
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Hannover | Stadtteile

Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung, die an einer hochwassergeschützten Stelle am Leine-Ufer lag. Dieser Standort gab der späteren Stadt Hannover vermutlich ihren Namen (Honovere = Hohes Ufer). In der Nähe gab es durch die nur 500 m breite Leineniederung und einen Werder eine Möglichkeit, die Leine an einer seichten Furt zu überqueren. Hier kreuzten sich zwei Fernstraßen. Noch heute heißt die Straße, die an dieser Stelle parallel zur Leine verläuft "Am Hohen Ufer". Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 950. Der "Vicus Hanovere" (der Marktflecken Hannover) wird erstmals um 1150 im Hildesheimer Miracula Sancta Bernwardi urkundlich erwähnt. Im 12. Jh. ließ Heinrich der Löwe (um 1130-1195) Hannover ausbauen und belehnte die Grafen von Roden damit, welche von Limmer aus herrschten.

Anzeige aus dem Buch - Hannover die Großstadt im Grünen! | 1927

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Hier geht es zum Hannoverschen Geschichtsbuch, in unregelmäßigen abständen werden dort einzelne Orte und Themenbereiche aus der Hannoverschen Geschichte von mir und Besuchern des Postkarten-Archivs ausführlicher beschrieben.

Hannover erhielt 1241 das Stadtprivileg; seit dieser Zeit ist auch ein Rat (Stadtrat) nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jhs. standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitgliedern bestehenden, sogenannten sitzenden Rat mit dem regierenden Bürgermeister. 1392 erhielt Hannover das Recht, die Stadt mit einer Landwehr zu befestigen. Daraus entstand dann das Hannoversche Landwehr mit Wällen, Hecken, Warthäusern und Türmen, wie der Turm auf dem Lindener Berg, der Döhrener Turm und weitere. Hannover erlebte seine erste wirtschaftliche Blüte und trat nun auch der Hanse (Vereinigung niederdeutscher Kaufleute) bei, die Einwohnerzahl stieg auf mehr als 4.000 Personen.

Gruss aus Hannover | Beguinenturm | 10.02.1899

Gruß aus alt Hannover | 17.02.1904

In der Zeit der Reformation wuchs in der Bevölkerung die Neigung, die evangelische Lehre Martin Luthers (1483-1546) anzunehmen. Am 26. Juli 1533 schwor eine Versammlung von Bürgern auf dem Marktplatz, zu Martin Luthers Wort zusammenzustehen. Da sich die führenden Kreise der Reformation nicht anschlossen, wurde diese durch die Opposition der Bürger, die keine politischen Ämter innehatten, durchgesetzt. Der Rat der Stadt musste ins katholische Hildesheim flüchten.

Während des Dreißigjährigen Krieges machte 1636 Herzog Georg von Braunschweig und Lüneburg (1582-1641) die gut befestigte Stadt zu seiner Residenz. Als Residenzstadt erlebte Hannover in den folgenden 80 Jahren eine erneute Blütezeit. Die Bauten dieser Epoche setzten nachhaltige Akzente im Stadtbild. 1676 wird Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) von Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-Calenberg (1625-1679) zum Hofrat und Leiter seiner Bibliothek berufen. Der Universalgelehrte wirkt bis zu seinem Tode 1716 in Hannover und entwickelte die erste funktionstüchtige Rechenmaschine.

Lutherdenkmal und Markt-Szene | 21.09.1910

Das Leibnizhaus | Leibnitzzimmer

Dem Rat gehören 1699 zwei Bürgermeister, ein Syndikus, ein Sekretär, zwei Kämmerer und sechs Senatoren an. Von 1725 bis 1761 war Christian Ulrich Grupen (1692-1767) einer der Bürgermeister der Stadt. Von 1710 bis 1712 war der Komponist Georg Friedrich Händel (1685-1759) Kapellmeister am Hof vom Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover (1660-1727). Während dieser Zeit schrieb Händel unter anderem eine Reihe von Vokalduetten und dirigierte Schloss-Konzerte im Leineschloss. Nachdem Kurfürst Georg Ludwig als Georg I. 1714 den englischen Thron als König bestiegen hatte, verlegte dieser seine Residenz von Hannover nach London. In Hannover festigte sich dadurch in der inneren Verwaltung ein Kreis von Adeligen- und Beamtenfamilien, die zur Regierung zurückgelassen wurden. Die Residenzstadt, die in den Jahren zuvor stark vom Hof abhängig war, verödete dabei immer mehr. Auch Schloss und Garten Herrenhausen wurden bald nicht mehr genutzt. Diesem Umstand ist es letztlich zu verdanken, dass der Garten nicht mehr zeitgenössisch umgebaut wurde und der ursprüngliche Barockzustand erhalten blieb. Erst 1837 änderte sich die Lage als die Personalunion der Königreiche Großbritannien und Hannover zu Ende ging und in Hannover König Ernst August (1771-1851) den Thron bestieg. Sechs Jahre später, 1843 wurde Hannover an das Eisenbahnnetz angeschlossen, wogegen sich der konservative König zunächst gewehrt hatte.

Schloss Herrenhausen | 11.10.1903

Bahnhof | 17.06.1911

Die Aegidien-Neustadt wurde 1747 eingemeindet, es folgten 1824 die Calenberger-Neustadt und 1847 die Ernst-August-Stadt. Mit der Eingemeindung der Vorstadt Hannover 1859 (mit den Ortschaften Königsworth, Schloßwende, Nordfeld, Vorort, Fernrode, Bütersworth, Kirchwende, Bult, Heidorn, Tiefenriede, Emmerberg und Kleefeld) wuchs die Stadtfläche von 157 ha auf 2.354 ha und die Einwohnerzahl stieg von 38.000 auf fast 68.000. Hannover war eine autonome Stadt innerhalb des Landes Hannover. Die Stadt wurde 1823 Sitz der Landdrostei Hannover, aus der später der Regierungsbezirk Hannover hervorging.

Ab 1824 wurde die Stadt Hannover Sitz des Amtes Hannover, das durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes Hannover und des Amtes Coldingen gegründet wurde. Ein Jahr später, in Hannover gab es ab 1825 ein Magistratskollegium, das de facto bis 1935 Bestand hatte. Während dieser Zeit trug das Stadtoberhaupt Hannovers den Titel Stadtdirektor. Ebenfalls 1825 war Hannover die erste Stadt Europas, in der die Straßen mit Gaslaternen beleuchtet wurden.

Als Folge des verlorenen Deutschen Krieges von 1866 wurde das Königreich Hannover von Preußen annektiert und preußische Provinz: Aus der Residenzstadt wurde die preußische Provinzhauptstadt. Für die hannoversche Industrie bedeutete der Anschluss an Preußen eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Die Aufhebung des Zunftzwanges und die Einführung der Gewerbefreiheit förderten das Wirtschaftswachstum und führten zum Aufschwung der Gründerzeit. Zwischen 1871 und 1912 wuchs die Bevölkerung von 87.600 auf 313.400. Die Grenze zur Großstadt mit 100.000 Einwohnern wurde 1873 überschritten.

Vogell & Pagel Hannover - Haus & Küchen Einricht.
(Osterstr. 83.) - 28.08.1904

Gruss von der Wanderausstellung der
deutschen Landwirtschaft | 11.08.1903

Die erste Pferdebahn wurde 1872 eingeweiht, die ab 1893 zur elektrischen Straßenbahn weiterentwickelt wurde. 1887 erfand Emil Berliner (1851-1929) die Schallplatte und das Grammophon in Langenhagen bei Hannover. Der hannoversche Aufschwung fiel in die Ära des Stadtdirektors Heinrich Tramm (1854-1932). Er wurde 1891 in dieses Amt gewählt und blieb es 27 Jahre lang bis 1918. 1883 wurde Hannover eine kreisfreie Stadt und Sitz des aus dem Amt Hannover entstandenen Landkreises Hannover sowie des aus der Landdrostei Hannover hervorgegangenen Regierungsbezirks Hannover. Die Stadt wurde 1869 um die Vorstadt Ohe-Glocksee vergrößert, es folgten 1882 der Königsworther Platz und der Welfengarten, 1891 die Gemeinden Herrenhausen, Hainholz, Vahrenwald und die List. Ab 1907 auch die Gemeinden Stöcken, Gutsbezirk Mecklenheide, Bothfeld, Klein-Buchholz, Groß-Buchholz, Kirchrode, Döhren und Wülfel. 1902 wurde in Hannover der erste mobile Feuerlöschzug der Welt übergeben. Im selben Jahr installierte Hermann Bahlsen (1859-1919), "Leibniz-Keks", die erste Leuchtreklame Deutschlands.

Gruss vom Döhrener Thurm | 03.02.1900

Eingang zur Lebniz-Keks-Fabrik Bahlsen | 11.12.1914

Der Flugpionier Karl Jatho (1873-1933) gründete die hannoverschen Flugzeugwerke und eine Flugschule. Da das Militär wenig Interesses an der Flugtechnik zeigte, wurde beides 1914 wieder geschlossen. Zu den gebauten Flugzeugmustern zählen der Doppeldeckergleiter Jatho 2 (1907) und die Stahltaube (1911). Karl Jatho soll am 18. August 1903 vier Monate vor den Gebrüdern Wilbur Wright (1867-1912) und Orville Wright (1871-1948) mit seinem selbst gebauten Motorgleiter geflogen sein.

Seit 1918 heißt das Oberhaupt der Stadt Hannover "Oberbürgermeister" und nicht mehr "Stadtdirektor". Am 13. November 1918 wurde der Sozialdemokrat Robert Leinert (1873-1940) von den Mitgliedern des Magistrats und den Bürgervorstehern Hannovers einstimmig als Nachfolger des Stadtdirektors Heinrich Tramm zum Stadtoberhaupt mit dem Titel "Oberbürgermeister" gewählt; er war somit der erste sozialdemokratische Oberbürgermeister einer preußischen Großstadt.

Am 1. Januar 1920 wurde der Stadtkreis Linden mit Alt- und Neulinden, Limmer, Davenstedt, Badenstedt, Bornum und Ricklingen nach Hannover eingemeindet. Die Einwohnerzahl wuchs um etwa 80.000 auf 400.000. 1928 folgten der Schloss- und Gartenbezirk Herrenhausen, der Gutsbezirk Leinhausen und Marienwerder und 1937 Teile von Bemerode und Laatzen. 

Der Oberbürgermeister Robert Leinert (1873-1940) wurde 1925 durch Arthur Menge (1884-1965) abgelöst, welcher bis 1937 im Amt blieb. In Arthur Menges Amtszeit fiel 1936 der mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ermöglichte Bau des Maschsees und die Anlage des Hermann-Löns-Parks.

In kultureller Hinsicht war Hannover in den 1920er-Jahren insbesondere durch Kurt Schwitters (1887-1948) ein „Vorort der Moderne“. Der von ihm betriebene Dadaismus, die von ihm herausgegebene Zeitschrift „MERZ“ und die von ihm gegründete Gruppe „die abstrakten hannover“ hatten Weltruf. Ab 1924 rollte in den Werken der HANOMAG AG, in Hannover-Linden, mit dem Kommißbrot (Hanomag 2/10 PS) das erste Fließbandauto Europas vom Band.

Ab 1937 gehörten die Oberbürgermeister sowie die Staatskommissare der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) an. Wie überall in Deutschland wurden auch in Hannover Juden verfolgt. 484 hannoversche Juden polnischer Herkunft wurden am Donnerstag den 28. Oktober 1938 vom Hauptbahnhof (Hbf) in Hannover-Mitte aus mit einem Sonderzug nach Polen abgeschoben, darunter auch die Familie Grünspan (Grynszpan). Deren zweitältester Sohn Herschel Feibel Grünspan (1921-??) befand sich in Paris/Frankreich. Als Herschel Grünspan von der Vertreibung seiner Familie erfuhr, fuhr er zur deutschen Botschaft und tötete dort den Legationsrat Ernst Eduard vom Rath (1909-1938). Die Nazis nahmen diese Tat als Vorwand für die von ihnen inszenierten deutschlandweiten Novemberpogrome. So wurde in Hannover am 9. November 1938 die von Edwin Oppler (1831-1880) 1870 in neuromanischen Formen entworfene Synagoge in der Calenberger-Neustadt niedergebrannt. Im September 1941 kam es durch die „Aktion Lauterbacher“ zu einer Ghettoisierung der verbliebenen jüdischen Familien. Noch vor der Wannseekonferenz wurden am 15. Dezember 1941 die ersten Juden aus Hannover nach Riga deportiert. Insgesamt wurden 2.400 Menschen deportiert, von denen die wenigsten überlebten. Von den etwa 4.800 Juden, die Hannover 1938 zählte, lebten keine 100 mehr, als am 10. April 1945 amerikanische Truppen von Limmer aus kommend Hannover besetzen. Heute erinnert an die Judenverfolgung in Hannover ein Mahnmal am Opernplatz.

Neues Rathaus | 20.09.1933

Maschsee | 09.08.1938

Während des Zweiten Weltkriegs war Hannover ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und vor allem wegen der hier ansässigen Rüstungsbetriebe ab 1940 immer wieder Ziel alliierter Luftangriffe. Kriegswichtige Betriebe waren die VARTA AG in Hannover-Stöcken, Deurag-Nerag in Hannover-Misburg, Continental in Hannover-Vahrenwald und Hannover-Limmer, und die HANOMAG AG in Hannover-Linden sowie die Vereinigten Leichtmetallwerke (VLW) in Hannover-Ricklingen und Laatzen bei Hannover. Die Luftangriffe richteten sich nicht nur gegen Rüstungsbetriebe und die Verkehrsinfrakstruktur (Eisenbahnlinien) sondern auch gegen Wohngebiete. Im Kriegsverlauf wurden mehr als 6.700 Menschen getötet. Von den rund 150.000 Wohnungen blieben nur etwa 5% unbeschädigt. Nach dem Krieg wurde die Aegidienkirche nicht wieder aufgebaut und als Mahnmal erhalten.

Die Militärregierung der britischen Besatzungszone führte 1946 die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen von Bürgern gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den ehrenamtlich tätigen Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt Hannover. Daneben gab es einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Langjähriger Oberbürgermeister war von 1972 bis 2006 Herbert Schmalstieg. Unter der Leitung des Stadtbaurats Prof. Dr. Rudolf Hillebrecht (1910-1999) erfolgte nach dem Krieg der Wiederaufbau Hannovers. Das Straßennetz wurde völlig neu geordnet und den damals postulierten Anforderungen einer autogerechten Stadt angepasst. Die Innenstadt Hannovers wurde mit mehrspurigen Straßen, wie zum Beispiel der Lavesallee, der Hamburger und Berliner Allee umfahren, verknüpft durch zahlreiche Kreisverkehre.

In Hannover wurde 1947 von Rudolf Augstein (1923-2002) das Magazin "Der Spiegel" gegründet und ein Jahr später von Henri Nannen (1913-1996) die Zeitschrift "Stern". In Hannover fand 1951 die erste Bundesgartenschau statt und 1962 entwickelte Walter Bruch (1908-1990) bei Telefunken in Ricklingen das Farbfernsehen (PAL).

Aegidientorplatz

Gruß aus Hannover - 28.06.1965

Am 23. Juni 1965 beschloss der Rat, eine U-Bahn zu bauen. Dabei wurden nur im Innenstadtbereich Tunnel errichtet und an die bestehenden Straßenbahnstrecken angeschlossen, wodurch ein modernes Stadtbahnnetz entstand. Baubeginn war am 16. November 1965 am Waterlooplatz. Es folgten jahrzehntelange Bauarbeiten am Tunnelnetz, die erst 1993 mit der Eröffnung der C-Nord Strecke durch die Nordstadt ein Ende fanden. In der Innenstadt und in der Lister Meile wurden nach dem Ende der Bauarbeiten Fußgängerzonen eingerichtet. Nachdem bereits 1967/68 Teile von Wettbergen eingemeindet worden waren, folgte am 1. März 1974 die niedersächsische Kommunalreform: Die Stadt Misburg, die Gemeinden Ahlem, Anderten, Bemerode, Vinnhorst, Wettbergen, Wülferode wurden ebenso eingemeindet wie Teile von Godshorn, Isernhagen sowie Langenhagen, Laatzen und auch Rethen. 1980 hatte auf dem Schützenfest Hannover (das größte Schützenfest der Welt) das größte transportable Riesenrad der Welt seine Weltpremiere. In der Landeshauptstadt Hannover fand 2000 mit der Expo 2000 nach 35 Jahren das erste Mal wieder eine Weltausstellung in Deutschland statt. Das Motto lautete „Mensch, Natur, Technik“. Die anfänglichen Erwartungen an die Besucherzahlen wurden zwar nicht erfüllt, mit 155 teilnehmenden Nationen und 18 Millionen Besuchern war die Veranstaltung dennoch ein Erfolg. Bis zur Abschaffung aller Bezirksregierungen in Niedersachsen am 31. Dezember 2004 war Hannover Sitz der Bezirksregierung Hannover. Am 31. Dezember 2010 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für die Stadt Hannover nach Fortschreibung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik 522.686.

Literatur- und Quellenverzeichnis

Andreas-Andrew Bornemann / Postkarten / Text

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Geschichte der Stadt Hannover I/II | Dr. Klaus Mlynek, Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche Verlag |1994
Stadtarchiv Hannover
Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart | Dr. Klaus Mlynek, Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche GmbH & Co. KG Verlag und Druckerei | 2009
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