Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2017
Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden
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Körtingsdorf bei Linden | Maschinenfabrik Gebr. Körting AG

Körtingsdorf war eine Ende des 19. Jh. entstandene Arbeitersiedlung der Firma Gebr. Körting in der einstigen Industriestadt Linden. Heute bestehen aus der Arbeitersiedlung nur noch zwei Gebäude, die sorgfältig restauriert sind und inmitten eines modernen Wohngebietes im Stadtteil Hannover-Badenstedt liegen. Die Siedlung Körtingsdorf ließ das namensgebende Unternehmen Körting ab 1890 dorfähnlich auf einer freien Fläche errichten. Dies erfolgte zeitgleich mit dem Bau einer neuen Fabrik der Firma Gebr. Körting. Unweit des Fabrikgeländes erwarb das Unternehmen von Landwirten aus Bornum an der Badenstedter Straße ein etwa 33 Hektar großes Grundstück, auf dem entstanden die Siedlungshäuser für die Körting-Arbeiter.

Gruss aus Körtingsdorf | 04.07.1898

Grüsse aus dem Beamtenspeisehaus Körtingsdorf
20.08.1908

Es waren Doppelhäuser mit Stallungen und Gärten, jeweils ca. 800 m² groß. Jedes Doppelhaus verfügte über zwei geräumige Wohnungen. Die Firma Körting wollte ihren Arbeitnehmern gesunde Lebensverhältnisse bieten, die es in den lichtarmen und engen Wohnungen der Stadt Linden nicht gab. Durch diesen Wohnungsbau band das Unternehmen auch einen festen Arbeiternehmerstamm an das Werk. Ursprünglich waren weit mehr als 100 Doppelhäuser geplant, tatsächlich realisiert wurden jedoch nur rund 50 Häuser. Es gab gerichtliche Auseinandersetzungen mit der Gemeinde Badenstedt, die die Baugenehmigung zurückgezogen hatte. Badenstedt fürchtete Folgekosten für Wegebau, Verwaltung und Anstellungen von Lehrern. Daraufhin verpflichtete sich Körting für eine Verwaltung zu sorgen, die Wege instand zu halten sowie eine Schule einzurichten. 1893 entstand die Schule für 120 Kinder. Außerdem waren kleine Geschäfte sowie eine Gastwirtschaft vorhanden.

Gruss aus Körtingsdorf | 22.03.1905

Gruss aus der Körtingsdorfer Warte
Körtingsdorf b. Linden | 04.05.1905

1889/90 Maschinenfabrik Gebr. Körting AG

Die Maschinenfabrik Gebr. Körting AG wurde von den Brüdern Berthold Körting (1839-1919), er war Gastechniker und Geheimer Kommerzienrat und dem Ingenieur Ernst Körting jun. (1842-1921), er war später von 1908 bis 1909 und von 1918 bis 1920 Vorsitzender des Deutschen Vereins von Gas- und Wasserfachmännern (DVGW), am 1. November 1871 gegründet. Ernst Körting jun. wohnte vor 1900 in der Alleestraße 2., in Hannover-Herrenhausen und ab 1900 in der Beethovenstraße 6, 1I. Etg. in Linden-Mitte. Ihr Vater Friedrich Ernst Körting sen. (1803-1882) finanzierte den Start der Fabrik mit 120 000 Mark. Der Kaufmann war mit Sophie Körting, geb. Meyer (1802-1869) verheiratet und ab 1833 technischer Leiter der Gasanstalt an der Glocksee in Hannover. Das Gaswerk war das erste seiner Art auf dem Kontinent.

Gruss aus Körtingsdorf - Fabrik

Die Gebr. Körting AG produzierte selbst entwickelte Injektoren und Dampfstrahlapparate. Ab 1872 wurde aufgrund der sich ausweitenden Produktion eine Fabrik in der Celler Straße, in Hannover-Mitte gebaut. Die Fabrik bestand aus zwei kleinen Betriebsgebäuden mit einer 12-PS starken Dampfmaschine. Es wurden 41 Arbeiter beschäftigt und 1874 werden weitere Tochterunternehmen, die Körting Brothers in London/England und Schütte-Körting in Philadelphia/USA gegründet. Laut dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Düsseldorf ist Ernst Körting jun. am 16. November 1876 ein Patent auf einen Doppel-Injektor, für drei Jahre, von November 1876 an und für den Umfang des preußischen Staats erteilt worden. Im selben Jahr werden auch die Tochterunternehmen B & E Körting in Wien/Österreich und Körting Frères in Paris/Frankreich gegründet. 1889 werden dann noch drei weitere Filialen in Barcelona/Spanien, in Mailand/Italien und in St. Petersburg/Russland gegründet.

Oberingenieur Otto Hunaeus (1850-1909), Vorstand - Abteilung Zentralheizung

Otto Hunaeus wurde am 29. Mai 1850 in Linden bei Hannover, als ältester Sohn des Architekten, hannoverschen Baubeamten und Geheimen Regierungsrats Hermann Hunaeus (1812-1893) geboren. Er besuchte bis 1866 das Lyzeum in Hannover und danach das Gymnasium in Clausthal/Niedersachsen, im Harz. Ab 1869 studierte er an der Königlich Technischen Hochschule zu Hannover, heute Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Während des Krieges von 1870/71 diente er ein Jahr lang als Kriegsfreiwilliger im Hannoverschen Artillerieregiment, um danach von 1871 bis 1874 weiter zu studieren. Nach seinem Studium arbeitete er bei der Lübecker Maschinenbau Gesellschaft (LMG) in Schleswig-Holstein und ab 1876 als Ingenieur bei der Maschinenfabrik Johannes Haag in Augsburg/Bayern. Otto Hunaeus war für Johannes Haag auch in Wien/Österreich tätig.

Otto Hunaeus arbeitete danach für die Maschinenfabrik Gebr. Körting AG. Er war für das Unternehmen von 1882 bis 1887 in Manchester und London, beides in England, tätig. Ab 1887 wurde er dann in den Vorstand der Aktiengesellschaft (AG) berufen, Abteilung für Zentralheizungen. Otto Hunaeus zog daraufhin wieder mit seiner Familie nach Hannover zurück.

Otto Hunaeus starb am 23. Januar 1909 in Helouan bei Kairo/Ägypten an Nierenversagen. Er war seit November 1908 in Helouan, um dort wegen einer Nierenkrankheit behandelt zu werden. Er hinterließ seine Ehefrau, zwei Söhne und zwei Töchter.

Leonard Körting (1834-1930) | Freimaurer, Ingenieur und Gasdirektor

Friedrich Ernst Körting sen. (1803-1882) hatte einen dritten Sohn, den Ingenieur und Gasfachmann Leonard Körting. Er wurde am 13. Juni 1834 in Linden geboren und arbeitete seit 1855 für die Gasanstalt Hannover. 1861 heiratete er Maria Körting, geb. Mertens (1834-?), ihr Sohn war Ernst Körting jun. (1862-1945), der spätere Generaldirektor der Berliner Gaswerke AG. Von 1878 bis zu seiner Pensionierung 1908 übernahm er von seinem Vater den Direktorenposten der Gasanstalt Hannover.

Leonard Körting trat 1873 mit 23 anderen Freimaurer-Brüdern von der Großen Landesloge (Loge "Zur Ceder" gegr. 1777) zur Großloge von Preußen, genannt "Royal York zur Freundschaft" (Loge "Zum Schwarzen Bären") über, die ein Jahr zuvor das christliche Prinzip verlassen hatte. Die Loge "Zum Schwarzen Bären" wurde 1774 in der gleichnamigen Gaststätte in Linden gegründet. Von 1893 bis 1923 war er 30 Jahre Stuhlmeister der Loge. Als die Großloge 1925 wieder zum christlichen Prinzip zurückkehrte, verließ er sie nicht nur wegen seines Alters.

Von 1896 bis 1898 und von 1903 bis 1906 war er Vorsitzender des Deutschen Vereins der Gas- und Wasserfachmänner (DVGW). 1905 erhielt er die Bunsen-Pettenkofer-Ehrentafel der DVGW. 1912 reiste er als Kunstliebhaber und Mäzen mit dem hannoverschen Maler, Dichter, Werbegrafiker und Künstler Kurt Schwitters (1887-1948) an den Gardasee in Oberitalien.

Hannover-Linden | Loge - Zum Schwarzen Bär

Arbeiterstreik und Umzug nach Linden vor Hannover

Am 2. Dezember 1889 streiken die Former der Gebr. Körting AG, weil sie gegen ein geplantes Kolonnenarbeiter-System sind. Außerdem sollen sie Hilfsarbeiter als Former anlernen, die dann schlechter bezahlt werden sollen. Erst neun Monate später am 24. August 1890 wird der Streik, der Former ergebnislos beendet, da im Laufe der Zeit immer mehr Former wieder ihre Arbeit aufnehmen. Ab 1889 erfolgte auch der Umzug in die Badenstedter Straße nach Linden. Dort gab es einen direkten Zugang zur Eisenbahnlinie, zum Bahnhof Küchengarten und ab 20. August 1894 führte die elektrische Straßenbahn an der Fabrik vorbei.

Im Oktober 1898 stellte die Firma einen Antrag für den Bau einer elektrischen Kleinbahn von Alt-Rahlstedt bei Hamburg nach Volksdorf und Ohlstedt–Wohldorf beim Hamburgersenat und beim Kgl. Preußischen Regierungspräsidenten zu Schleswig. Am Montag den 29. September 1904 wurde die Bahnstrecke, sie kostete über 1,6 Millionen Reichsmark (RM), eröffnet.

Arbeitersiedlung Körtingsdorf

Anfang der 1890er-Jahre wurde auf einem dem Werk gegenüberliegenden Gelände der Grundstein für eine Arbeitersiedlung gelegt. Doppelhäuser wurden gebaut, und für jede Wohnung waren Stallungen und ein Gartenland von 800 qm vorgesehen. 1893 kam auch eine Schule für 120 Kinder hinzu. Die Siedlung wurde 1895 unter dem Namen „KÖRTINGSDORF" amtlich eingetragen. Heute erinnern nur noch zwei Siedlungshäuser und der Straßenname (Körtingsdorf) an die Arbeitersiedlung.

Am 1. November 1896 feierte man das 25-jährige Bestehen der Firma mit einem Festakt.

Deutsche Städte-Ausstellung 1903 | Dr.-Ing. Gustav Fusch heiratet in das Maschinenbau-Unternehmen ein.

Vom 22. Mai bis Ende September 1903 nimmt die Gebr. Körting AG an der Deutschen Städte-Ausstellung in Dresden/Sachsen teil. Als Ausstellungsfläche diente ein großer Pavillon. 1904 trat durch Heirat die Familie Fusch in das Unternehmen ein. Dr.-Ing. Gustav Fusch (1871-1943) heiratete Irma Körting (1876–1970) und wird in den in den Vorstand der Gebr. Körting AG berufen. Irma Körting war die älteste Tochter des Ingenieurs und Firmengründers Ernst Körting jun. (1842-1921).

Deutschen Städte-Austellung Dresden 1903
Pavillon Gebr. Körting, Körtingsdorf | 06.05.1905

Motoren für die Kaiserliche Marine und Mexico

Die Gebr. Körting AG begann 1904 mit der Lieferung von Zweitakter Petroleummotoren für U-Boote. Die Motoren mit Sechs- und Achtzylindern wurden bis 1912 an die deutsche Kaiserliche Marine geliefert. Zwei Sechsylinder-Motoren wurden in das erste deutsche U-Boot "SM U1" eingebaut, das heute im Deutschen Museum (DM) in München/Bayern steht.

Das Unternehmen nimmte 1910 an der Internationalen Motorboot- und Motoren-Ausstellung in Berlin vom 29. März bis 3. April, in den weitläufigen Ausstellungshallen am Zoo teil.

Dieselmotor für Mexiko

Ein Gebr. Körting AG Dieselmotor (Fabrik No. 1421) mit 1100 Liter Inhalt und einem Betriebsdruck von 15 Atm wurde 1913 an die Henequén-Fabrik, auf der Hazienda Yaxcopoil, in Yucatán/Mexiko geliefert. In der Henequén-Fabrik wurden aus den Blättern von Agaven weiche verspinnbare Fasern gewonnen die als "Henequén - Sisal" bezeichnet werden. Der Dieselmotor war noch bis zur Einstellung der Produktion 1984 in Betrieb. Heute ist die Hazienda Yaxcopoil ein Museum.

Bei der Stadtwerke Lemgo GmbH in Nordrhein-Westfalen ist noch ein lauffähiger Sechszylinder-Dieselmotor der Gebr. Körting AG vorhanden. Der Dieselmotor wird von Zeit zu Zeit noch unter anderem für Besucher in Betrieb genommen.

Gebr. Körting Aktiengesllschaft
Internationale Motorboot-Ausstellung Berlin 1910

Erster Weltkrieg (1914-1918)

Während des Ersten Weltkriegs wurden bei der Gebr. Körting AG ab 1915 ca. 500 Frauen beschäftigt, um die eingezogenen Männer zu ersetzen. Die Frauen bekamen allerdings nicht den gleichen Lohn wie ihre männlichen Kollegen. Es wurden auch von Ende April 1917 bis Ende Dezember 1918 ca. 180 Kriegsgefangene beschäftigt. Das Unternehmen produzierte kriegswichtige Motoren für U-Boote und Flugzeuge und auch Granaten.

Friedrich „Fritz“ Lohmeyer - SPD-Funktionär und Widerstandskämpfer

Der SPD-Funktionär und Widerstandskämpfer Friedrich „Fritz“ Lohmeyer (1890-1945?) wurde nach dem Ersten Weltkrieg als Hilfsarbeiter bei Körting eingestellt. Nach 1933 trat Friedrich Lohmeyer der Widerstandsgruppe Sozialistische Front bei und wurde dort - als Leiter der Abteilung VII - einer der Hauptverteiler der illegalen "Sozialistischen Blätter". Am 19. Februar 1936 wurde er verhaftet, saß im Gerichtsgefängnis Hannover: Das Oberlandesgericht Hamm verurteilte ihn wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus, die er bis zum 19. August 1941 im Zuchthaus Hameln verbüßen musste.

Nach seiner Haftentlassung wurde er zuerst in das Konzentrationslager Sachsenhausen bei Oranienburg eingeliefert, am 15. Februar 1945 dann in das Konzentrationslager Mauthausen in Österreich und am 25. März 1945 in das KZ-Außenlager Ebensee in Oberösterreich. Nach der Befreiung durch amerikanische Truppen starb Friedrich Lohmeyer vermutlich an Körperschwäche: Durch Beschluss des Amtsgerichts Hannover wurde er am 12. Januar 1949 - mit Wirkung vom 8. Mai 1945 - für tot erklärt.

Der neue Kanal bei Linden - Körtingsdorf | 17.04.1920

Kanalbecken bei Linden-Körtingsdorf

Gebr. Körting AG wird Körting-Heizung-Maschinen- und Apparate AG

1930 warb die Firma für Dieselmotoren (liegend oder stehend) ohne Kompressor von sechs bis 1600-PS. Am 11. August 1932 wird aus der Maschinenfabrik Gebr. Körting AG, durch Umwandlung die Firma Körting-Heizung-Maschinen- und Apparate AG, mit einem Kapital von 50.000 Mark. Gründungsmitglied ist die Gebr. Körting AG im Vergleichsverfahren sowie die Unternehmer Dr. Ernst Wustandt, Carl Bütbw, Gustav Krause und Karl Spillner aus Hannover. Die Produktpalette wurde im Laufe des 20. Jh. kontinuierlich angepasst, wobei die Kernkompetenz, die Strömungsapparate (Strahlpumpen, Düsen und Brenner), immer weiter verfeinert wurde. Die Motoren- und Turbinentechnik wurde zurückgefahren und später dann aufgegeben. Ab 1935 baute man den ersten vollautomatischen Ölbrenner für Teeröle bei der Körting-Heizung-Maschinen- und Apparate AG.

Gebr. Körtingsdorf Aktiengesellschaft
Abtlg. Spedition | 26.03.1930

Gebr. Körtingsdorf Aktiengesellschaft | 19.07.1933

Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover G.m.b.H. (MNH)

Ein Teil des Werksgeländes an der Badenstedter Straße 80-90/97 (nicht das Betriebsgelände an der Badenstedter Straße 56.) diente seit Mitte 1939 als Produktionsstätte für Militärfahrzeuge und später auch als Montagewerk für Panzer, und wurde von der Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover G.m.b.H. (MNH) betrieben. Die MNH wurde 1937 von den Eisenwerken Wülfel unter Beteiligung der HANOMAG AG gegründet. In der Fabrik wurden ausländische Arbeitskräfte eingesetzt. Die Arbeitskräfte (ca. 250 bis 1000 Zwangsarbeiter) waren hauptsächlich russischer und französischer Herkunft, wobei die russischen Zwangsarbeiter die weitaus größte Gruppe stellten. Das Lager für die Zwangsarbeiter lag in der Nähe des Bornumer Holzes.

Die MNH war auch Mitglied in der Interessengemeinschaft “Lagergemeinschaft e.V.“. Der Verein wurde 1942 gegründet und hatte später ca. 170 Mitgliedsfirmen. Die Lagergemeinschaft unterhielt unter anderem die Lager im Bornumer Holz (Auf der Kuhbühre), am Lindener Berg (Schwarze Flage) und in Hannover-Ricklingen / Hannover-Mühlenberg (Hamelner Chaussee).

Am 9. April 1945 wurde das Werk von der 9. Britischen Armee eingenommen und 1946/47 demontiert. Im November 1947 wurde vermutlich die nur wenig beschädigte Fahrgestellmontagehalle an der Badenstedter Straße 80-90 gesprengt. Einige historische Hallen sind noch vorhanden. Das Gelände wurde danach einige Jahre von der Mannesmann-Rexroth AG genutzt.

125-jähriges Firmenbestehen

1996 feierte man das 125-jährige Firmenbestehen. Heute ist die Firma Körting Hannover AG in fünfter Generation im Familienbesitz (Körting/Fusch). Das Unternehmen ist vor allem für seine Öl- und Gasbrenner bekannt und in den Bereichen Strahlpumpen, Vakuumtechnik, Abgasreinigung, Umwelttechnik und Industrie- und Prozesswärme-Feuerungstechnik tätig. Das Firma hat ihren Stammsitz noch immer in der Badenstedter Straße 56, in Hannover-Linden.

Altenheim der Arbeiterwohlfahrt

Altersheim der Arbeiterwohlfahrt Hannover-Körtingsdorf 1

Altenheim der Arbeiterwohlfahrt
Körtingsdorf bei Hannover-Linden | 28.08.1977

Altenheim der Arbeiterwohlfahrt - Vorgarten und Eingang
Körtingsdorf bei Hannover-Linden


Altenheim der Arbeiterwohlfahrt - Halle
Körtingsdorf bei Hannover-Linden

Geschäftsbrief an den Maistrat der Stadt Linden | 1905

Literatur- und Quellenverzeichnis

Andreas-Andrew Bornemann / Postkarten / Geschäftsbrief / Text

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Akte: NdS. 122a Hannover Nr. 7013 / Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover:
Industrielle Kriegsgefangenen-Arbeitskomandos zur Meldung an die Alliierten 1919
Geschichte der Stadt Hannover I/II | Dr. Klaus Mlynek, Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche Verlag | 1994
Gesundheits-Ingenieur. Zeitschrift für die gesamte Städtehygiene. Organ der Vereinigung der Verwaltungsingenieure des Heizungsfaches. | Verlag von R. Oldenbourg | 1909
Heimatfront Hannover - Kriegsalltag 1914-1918 | Schriften des Historischen Museums Hannover (HMH) | 2014
Netzwerk Erinnerung und Zukunft Region Hannover - www.erinnerungundzukunft.de
Stadtarchiv Hannover
Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart | Dr. Klaus Mlynek,
Dr. Waldemar R. Röhrbein | Schlütersche GmbH & Co. KG Verlag und Druckerei | 2009
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