Postkarten-Archiv | Andreas-Andrew Bornemann | Hannover-Linden | 2002-2017
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Riesen | Giganten

Feodor Machnow (1878-1912), eigentlich Fjodor Makhnov

Feodor Machnow, eigentlich Fjodor Makhnov wurde am 6. Juni 1878 in dem kleinen Dorf Kostyuks/Ukraine geboren. Er wuchs zu einer Größe von 2,39 m und einem Gewicht von 365 kg heran. Er bereiste um 1900 Europa, und die USA um seine ungewöhnliche Größe auf Jahrmärkten auszustellen.

Nachdem er 1903 in Berlin, in Castans Passage-Panoptikum auftrat, besuchte er im Februar/März 1905 London/England, wo er im Hippodrom am Leicester Square, in Begleitung seiner Frau und seinen vier Kindern (Tochter Maria, Sohn Nicholas und zwei Zwillinge) als "The Russian Giant" zu sehen war. Es folgte 1906 eine Tournee durch die USA, wo er unter anderem Präsident Theodore Roosevelt (1858-1919) traf.

Feodor Machnow sprach unter anderem auch deutsch, da er einige Jahre in einem deutschen Zirkus auftrat. Er starb mit nur 34 Jahren am 28. August 1912 an einer Lungenentzündung und wurde auf dem Dorffriedhof in Kostyuks begraben.

The Russian Giant Machnow at the London Hippodrome - Three Beds joined together | 06.03.1905

                      

                    Feodor Machnow                      Giant Machnow & Madam Chiquita               The Russian Giant Machnow 
       der größte Mensch, der je gelebt!                            20.04.1905                                at the London Hippodrome
                                                                                                                                Dictating Letters | 06.03.1905

Oswald Balling (1876/78-?) und Hee-Sin (1880-?)

Oswald Balling wurde 1876 oder 1878 in Bad Kissingen, im Königreich Bayern geboren. Seine Frau Hee-Sin wurde 1880 geboren und kam aus Tonkin in China (heute: Vietnam). Ihr Vater war Chinese, ihre Mutter war die deutsche Erzieherin, der Kinder, des französischen Ministers in Hunan (China).

Geheiratet haben Oswald Balling und Hee-Sin vor großem Publikum, in Gustave (1836-1899) und Louis Castans (1828-1909) Berliner Passage-Panoptikum. Als sie heirateten, war er 22 Jahre und Hee-Sin 20 Jahre alt. Oswald Balling diente als größter deutscher Soldat von 1896 bis 1898 in der königlich bayrischen Leibwache in München/Bayern. Er war 2,41 m groß und 296 Pfund schwer. Hee-Sin war 1,96 m groß und 200 Pfund schwer. Beide traten 1906 auf dem Münchener Oktoberfest auf. Wann und wo das Ehepaar starb, ist leider unbekannt.

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      Der Goliath der deutschen Armee,                Oswald Balling der Goliath der            Der Goliath der deutschen Armee,
          Oswald Balling und Gemahlin,                  deutschen Armee 2,41 m gross               Oswald Balling und Gemahlin,
            Grösstes Ehepaar der Welt                              200 Pfund schwer                            Grösstes Ehepaar der Welt 

Abomah Grigsby (1865-?), eigentlich Ella Grigsby oder auch Ella Williams

Die Riesenfrau Abomah Grigsby, eigentlich Ella Grigsby später auch Ella Williams wurde wohl im Oktober 1865 in der Nähe von Cross Hill in Laurence County, South Carolina/USA geboren. Sie trat als afrikanische Königin und Amazonas-Kriegerin auf und ging mit verschiedenen Zirkusunternehmen in Australien, Neuseeland, Europa, Südamerika und den USA auf Tournee.

Von Beruf war Abomah Grigsby Köchin, bis der englische Zirkusunternehmer Frank C. Bostock (1866-1912) sie 1896 für Auftritte in England engagierte. Er wurde als "The Animal King" bekannt und präsentierte in seinen Schauen die afrikanische Tierwelt. Er gab ihr auch den Namen "Abomah" (Abomey = damaliger Name der Hauptstadt Dahomeys, heute Benin/Afrika).

                     

                 Souvenir of Abomah                             Souvenir of Abomah,
       the African Gientess | 16.07.1911              The Tallest Lady in the World.

Abomah Grigsby trat 1900 in Liverpool/England, in der "Reynolds Exhibition Show" auf und im englischen Seebad Blackpool war sie 1901/02 im Alhambra-Theater zu sehen. Von 1904 bis 1908 tourte sie durch Neuseeland, 1909 durch Südamerika, von 1910 bis 1913 durch Europa und 1914 durch die englischen Varietéhallen. Im März 1915 kehrte Abomah Grigsby dann von England aus wieder in die USA zurück. Von 1918 bis 1921 war sie in der Sideshow des "Barnum and Bailey Limited Circus" zu sehen. Impresario (Manager) der Show war der Siedeshow-Manager Clyde Nigalls (1876-1940). Ab 1925 wurde sie vom "Ringling Brothers Zirkus" engagiert. Danach verliert sich ihre Spur. Abomah Grigsby starb wahrscheinlich mittellos um 1940.

Mianko-Karoo (vor 1870-?)

Mianko Karoo wurde vor 1870 geboren und soll ein nordamerikanischer Indianer gewesen sein. Er sollte angeblich dem Stamm der Sioux-Indiander angehört haben. Andere Quellen meinen er wäre ein Afro-Amerikaner oder er stamme aus Deutschland. Fakt ist das er mit dem Barnum and Bailey Limited Circus auf Welttournee ging. Mianko Karoo war 2,35 m groß und 300 Pfd. schwer. 1903 trat er auf dem Markt in Köthen, in Sachsen-Anhalt auf. Das Berliner Tageblatt vom 1. März 1904 meldete das der Riesenindianer nur noch heute und morgen im Berliner Passage-Panoptikum in der Friedrichstraße, in Berlin-Mitte zu sehen sein wird. Mianko Karoo war auch als Kongo Riese bekannt. Seine Manager waren Count Orloff aus Berlin-Friedrichshain, Tilsiter-Straße 50. (heute: Richard-Sorge-Straße) und Dora Orloff aus der Neue Gasse 9., in Dresden/Sachsen.

Zur erinnerung an Mianko-Karoo den größten Indianer der Erde. Vom Sioux-Stamme im Westen Nors-Amerika´s
34 Jahre alt, 300 Pfd. schwer und 2,35 m hoch

Gruss aus Castan´s Panoptikum Berlin | 18.03.1904

Joseph Dusorc (1883/84-1907/12), eigentlich Henri Joseph Cot

oseph Dusorc, eigentlich Henri Joseph Cot wurde am 30. Januar 1883 oder 1884 in Mounes Prohencoux/Frankreich geboren. Er stammte aus einer Bauernfamilie und hatte fünf Brüder, von denen keiner größer als 1,65 Meter war. Im Alter von acht Jahren war er bereits 1,50 Meter groß, mit 20 Jahren war Joseph Dusorc 2,29 Meter groß und trug Schuhgröße 62.

Laut einem Artikel der englischen Zeitung The Sun vom 24. Juli 1906 verzehrte er zum Frühstück ein Dutzend Eier und zum Mittag unter anderem acht Pfund Fleisch und sechs Pfund Brot.

Er suchte sich einen Manager und begann auf Jahrmärkten aufzutreten. Zuerst in England, wo er sich angeblich mit der Hotelangestellten Emily Faraday verlobte. Später, von 1905 bis 1906 trat er in den USA auf. Nach einer Tour durch die kalten Nordstaaten der USA wurde er krank und reiste 1907 zurück in seine Heimat Frankreich. Drei Wochen später starb er mit nur 23 Jahren. Der Sargmacher soll beim Vermessen seines Körpers festgestellt haben, dass er nur 2,27 Meter maß.

Andere Quellen meinen:

Nachdem Joseph Dusorc in Frankreich wieder zu Kräften kam, reiste er im Januar 1908 zurück in die USA um auf Tournee zugehen. Weitere Stationen waren danach England und 1909 dann wieder Frankreich. Ab 1910 soll er als Tambourmajor aufgetreten sein und seinen Namen in Joseph Dusorc geändert haben. Danach ging er für ein Jahr auf Deutschlandtournee. Er besuchte unter anderem Berlin und Hamburg, auch in Köln und Essen, in Nordrhein-Westfalen trat er auf. Dann ging es nach Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden.

Joseph Dusore, de reus nit Béarn (Frankrijk),
als Tamboer-Majoor, Grenadier der Garde. | 01.09.1911

Joseph Dusorc fuhr 1911 zurück nach Deutschland und im August 1912 ging es in die Tschechoslowakei (heute Tschechische Republik) und nach Budapest in Ungarn. Am 11 September 1912 war er dann zurück in Frankreich. Nur neun Tage später, am 20. September 1912 starb Joseph Dusorc im Alter von 29 Jahren in Lyon/Frankreich an einer Lungenembolie.

Sofia (1896-1968), eigentlich Anneliese Haase

Sofia, eigentlich Anneliese Haase wurde 1896 geboren und kam aus Hohen Neuendorf im Landkreis Oberhavel/Brandenburg. Sie wohnte in der Hubertusstraße 36 in Hohen Neuendorf. Bis zum Alter von 20 Jahren hatte sie eine völlig normale Figur. Erst danach wurde sie immer größer, bis sie mit 36 Jahren 2,32 Meter groß war. Unter den wechselnden Künstlernamen wie “Katja van Dyk“, “Sofia“ oder auch “Lady Gigant Katja“ trat sie in mehreren Ländern als größte Frau der Welt auf, besonders in den USA war sie eine Attraktion. Ab 1929 ging Sofia regelmäßig auf Tournee. Sie sprach acht Sprachen und fungierte sogar als Dolmetscherin. Sie trat auch oft mit den in Hohen Neuendorf ansässigen Liliputanern, "Prinzesschen Helga" und "klein Margot" auf. Bis 1947 lebte sie in ihrer Wahlheimat USA und kam erst danach, nach Europa und dann nach Deutschland zurück. Bis 1953 wohnte sie zusammen mit ihrer Schwester in der Hubertusstraße. Am 1. August 1968 starb die größte Frau der Welt.

Siehe auch weiter unten: Van Droysen Sisters - Elsa und Hilda

                      

            Die deutsche Riesin SOFIA                     Else und Elise das größte              Siebold`s Riesen- u. Däumlingsschau
    Prinzesschen Helga und klein Margot          Geschwisterpaar, das je gelebt.           Riesin Sofia mit ihren Prinzesschen
                                                                                                                     Helga, Margot und Eva-Maria | 21.10.1940

Van Droysen Sisters - Elsa/Dora Helms (1888-?) und Hilda/Anneliese "Annie" Haase (1896/1904-1968)

Dora Helms wurde 1888 in Berlin geboren. Mit 19 Jahren trat sie im Berliner Passage-Panoptikum als "Riesenbackfisch Dora", ein anderes Mal als "Brunhilde" auf. Sie reiste 1914 mit einer anderen großen Dame und einer Truppe von chinesischen Akrobaten mit dem "Barnum and Bailey Limited Circus" durch die USA. Vier Jahre später heiratete sie den Holländischen Riesen William van Droysen (?-1925), der eigentlich Anton Werner Syrè hieß und aus Duisburg/Nordrhein-Westfalen stammte.

Das Riesenpaar tourte durch Europa und anschließend mit dem "Barnum and Baileys Limited Circus" 1922 durch die USA. Zuvor wurde ihre Tochter Ruth (1921-?) in Berlin-Steglitz geboren. Als das Trio 1928 in Samuel W. Gumpertz (1868-1952) "Dreamland Circus" im Luna Park, auf Coney Island/Brooklyn, bei New York City/USA, auftrat, verstarb William van Droysen.

                       

     van Droysen das einzig existierende                         Werner Syré                       Der Riese Jan van Albert | 13.10.1919
              Riesen-Ehepaar der Welt                  Der Größte Riese der Gegenwart.

Anneliese "Annie" Haase, alias Kaatje Van Dyk, sie wurde auch Hilda oder Charlotte genannt, wurde 1904 in den Niederlanden geboren, andere Quellen besagen sie wäre 1896 in Hohen Neuendorf im Landkreis Oberhavel/Brandenburg geboren.

Mit ihr wurde 1926 auf großen Plakaten geworben, sie wolle den Riesen Jan Van Albert (1897-1976), eigentlich Albert Johan Kramer, heiraten. Dies war aber nur ein Werbetrick.

Jan Van Albert, der in England als "Lofty“auftrat, war schon seit 1921 mit der Schweizerin Wilhelmina Fässler (1896-?) aus dem Dorf Appenzell in der Schweiz verheiratet. Jan Van Albert wurde am 15. Juni 1897 in Amsterdam/Niederlande geboren und starb am 4. April 1976 kurz vor seinem 79. Geburtstag.

Annie Haase und Dora Helms beschlossen 1926 ihre Namen in Hilda und Elsa zuändern, und traten als “Van Droysen Sisters“ auf. Die "neuen Schwestern" tourten mit dem "Hagenbeck-Wallace Circus" bis ca. 1939 durch Europa und die USA.

Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Hilda als "Kaatje van Dyk" Solo auf. 1962 sah man sie im "Wiener Prater", in Österreich und 1968 trat sie nochmals als größte Frau der Welt auf. Wann sie starb ist unbekannt. Annie Haase soll 1968 gestorben sein.

Siehe auch weiter oben: Anneliese Haase - Sofia

Van Droysen Sisters
Elsa 8 FT. 4 IN. Hilda 7 FT. 4 IN

Casimir Pisjak/Pisjakoff (um 1871-1919)

Casimir Pisjak, auch Casimir Pisjakoff genannt, wurde vermutlich 1871 im damals russischen Radom (heute Polen) geboren und führte bis zu seinem 17. Lebensjahr ein normales Leben. Erst danach setzte sein außergewöhnliches Wachstum bis zu seinem 28. Lebensjahr ein. Er wurde 2,41 Meter groß, war 375 Pfund schwer und hatte Schuhgröße 65. Zunächst wurde Casimir Pisjak Leibgardist von Zar Alexander III. (1845-1894) in St. Petersburg/Russland, bevor er als lebende Attraktion um die Welt reiste. Sein Impresario (Manager) war der Italiener Josef Kaschel. Casimir Pisjak warb auf seinen Ansichtskarten als "Der größte und stärkste Riese auf Erden, aus Moskau in Russland“ oder auch als "Russlands größter Soldat“.

Gégant Pisjak - Le plus grand Soldat de la Russie
Riese Pisjak - Russlands grösster Soldat | 13.03.1902

Im August 1898 war Casimir Pisjak auf der Mainzer Messe in Rheinland-Pfalz zu sehen. Auch auf der Weltausstellung in Mailand war er 1906 zu sehen und besuchte danach auch Rom, beides in Italien. In Rom wurde er von Papst Pius X. (1835-1914) während einer Privataudienz emfangen. 1911 war Casimir Pisjak in der Brasserie Nouvelle in Autun/Frankreich und 1912 im Berliner Passage-Panoptikum zu Gast. Um 1914 wohnte er im Bahnhofshotel von Titisee-Neustadt/Baden-Württemberg. Vermutlich starb Casimir Pisjak am 23. Februar 1919 an einer Erkältung in Titisee-Neustadt und wurde auf dem Stadtfriedhof beerdigt.

Géant Pisjakoff
der grösste und stärkste Riese der Erde,
aus Moskau in Rußland

Ricordo del Gigante Russo Pisjakoff

Ernst Otto Paul Herold (1874-1939)

Ernst Otto Paul Herold wurde am 27. September 1874 in Leipzig/Sachsen geboren und war 2,36 m groß, andere Quellen sprechen von 2,43 m. Sein Vater arbeitete bei der Königl. Sächsischen Staatseisenbahn, seine Mutter war bei seiner Geburt 21 Jahre alt und die Tochter eines Huf- und Waffenschmieds aus der Gegend von Wurzen (Landkreis Leipzig). Die Familie lebte in der damaligen Lützowstraße, der heutigen Niederkirchnerstraße in der Leipziger-Südvorstadt. 1903 starb Paul Herolds Vater im Alter von nur 59 Jahren an Alkoholismus, seine Mutter starb 1920 im Alter von nur 67 Jahren an einer Herzerkrankung.

                      

        Riese Paul Herold und Frau aus           Andenken an den Riesen Paul Herold        Paul Herold und Frau aus Sachsen, 
         Leipzig (Sachsen) 2,43 m groß     aus Sachsen, 26 Jahre alt, kompl. 2,36 groß            2,36 m groß (kompl.) 
               (kompl.) | 09.04.1917 

Nachdem Paul Herold mit 14 Jahren die Schule verlassen hatte, begann er eine vierjährige Lehre als Zimmermann, die er erfolgreich bestand. Nach seiner Lehre trat er in verschiedenen Varieté- und Zirkusprogrammen in Europa und Nordafrika auf, da er wegen einer Herzerkrankung nicht zum Militärdienst eingezogen wurde. Russland besuchte er jedoch nicht.

Paul Herolds Impresario (Manager) wurde F. Kempe aus der Frankfurter Straße 21., in Leipzig. 1911 heiratete Paul Herold eine normal große Pianistin und Sängerin aus Wien in Österreich. Das Ehepaar hatte keine Kinder und wohnte in der Kochstraße 14., in Leipzig. Das Paar trat auch gemeinsam auf. Paul Herold war auch mit dem Liliputaner Arthur Leithold in verschiedenen Varieté- und Zirkusprogrammen zu sehen.

Siehe auch: Liliputaner und Liliputaner-Schauen

Paul Herold zog 1921 allein nach Los Angeles, Kalifornien/USA, dort trat er im Ringling Brothers and Barnum & Bailey Limited Circus als "Capt. Paul Herold the German Giant“ auf. 1922 tourte er mit dem "Al. G. Barnes' Big four Ring Wild Animal Circus" durch die USA und 1924 war er in mehreren Shows auf Coney Island, Brooklyn, bei New York City in den USA.

Seine Frau durfte nicht mit ihm in die USA ziehen, sie musste fast vier Jahre auf die Einwanderungserlaubnis warten. 1927 trat Paul Herold in Buffalo, New York/USA und 1928 in New Orleans, Louisiana/USA mit der Show “A Night at Coney Island” auf. 1932/33 tourte er mit dem "Miller Modern Museum" durch die USA und im Juni 1933 war er auf der Weltausstellung in Chicago, Illinois/USA zu sehen. Paul Herold starb im August 1939, im Old Showman's League Hospital in Chicago.

Riese Paul Herold aus Leipzig 2,43 m
groß (kompl.) und sein früherer
Reisebegleiter Liliputaner Arthur Leithold.

Literatur- und Quellenverzeichnis

Andreas-Andrew Bornemann / Postkarten / Text

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Show Freaks und Monster. Sammlung Felix Adanos | Hans Scheugl | Verlag: DuMont Buchverlag | 1978
Zurschaustellungen von "Abnormitäten" und "Freaks" in Wien. | Gabriele Edelmann | Wien/Österreich | 2009

Stefan Nagel - www.riesendame.blogspot.com / www.schaubuden.de
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